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SUMMARY:Ina-Grit Schallers Ausstellung „Dimensionen“ im Hause der Stadtwerke Wittenberg
DESCRIPTION:Erleben Sie Ina-Grit Schallers Ausstellung „Dimensionen“ im Hause der Stadtwerke Wittenberg.\n\nDie Kunstlehrerin des Gymnasiums Leucorea präsentiert erstmalig in Wittenberg ihre sehenswerten Aquarelle und interessanten Keramiken.\n\n\n\n\n\nÖffnungszeiten Verwaltungsgebäude der Stadtwerke Wittenberg in der Lucas-Cranach-Straße 22:\n\nMontag + Mittwoch           8 – 16 Uhr               \nDienstag + Donnerstag    8 – 18 Uhr     \nFreitag                                    8 – 13 Uhr
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SUMMARY:Eine Mega-Werkschau: Thea Schleusner
DESCRIPTION:Ein Leben für die Kunst. Die expressiv-symbolistischen Welten der Thea Schleusner.\n\n\n\n\n\n\nEine Werkschau der Naser-Stiftung der (wieder)entdeckten Kunst in Zusammenarbeit mit den Städtischen Sammlungen\, der Cranach-Stiftung und der Stiftung Christliche Kunst. \nZeitraum: 31.08.2024 – 12.01.2025 \nÖffnungszeiten der Ausstellungsorte \nKUNST.Witttenberg im Alten Rathaus\nDienstag bis Sonntag: 10 Uhr – 18 Uhr\n \nMuseum im Zeughaus\, Juristenstraße 16a\nDienstag bis Sonntag: 10 Uhr bis 18 Uhr \nCranach-Stiftung\, Markt 4\nDienstag bis Sonntag: 10 Uhr bis 17 Uhr\nwww.cranach-stiftung.de/sonderausstellungen \nStiftung Christliche Kunst\, Schlossplatz 1\nMittwoch bis Samstag 10 Uhr bis 17 Uhr\nSonntag 12 Uhr bis 16 Uhr\nwww.christliche-kunst-wittenberg.de/thea-schleusner \nThea Schleusner\, 1879 als Tochter des Wittenberger Theologen Georg Schleusner in das Kaiserreich hinein geboren\, durchlebte den Ersten Weltkrieg\, die Aufbruchsjahre der Weimarer Republik und deren jähes Ende im Nationalsozialismus. Nach dem Zweiten Weltkrieg lässt sie als über 65-jährige Frau ihr im Krieg verlorenes künstlerisches Lebenswerk wieder erstehen. \nMit ausdrucksstarken Arbeiten\, die durch ihre einzigartige Formsprache und Farbigkeit hervorstechen\, bewegt Thea Schleusner sich zwischen Expressionismus\, Neuer Sachlichkeit und Symbolismus. Sie gehört zu der Gruppe bildender Künstlerinnen\, die sich wie Paula Modersohn-Becker um 1900 herum nach Paris\, der damaligen Stadt der Avantgarde\, aufmachten\, um dort zu studieren und ihren eigenen Weg in der Kunstwelt zu finden. Stand ihr frühes Schaffen noch im Zeichen von Jugendstil und Impressionismus\, änderte sich dies im Laufe des Ersten Weltkriegs\, als in der Auseinandersetzung mit dessen Schrecken christliche Themen an Bedeutung gewannen und ihre Arbeiten farbintensiver und expressiver wurden. Ihrem einmal gefundenen Stil blieb sie bis zu ihrem Lebensende treu und ordnete diesen nicht dem wechselnden Zeitgeist unter. „Bleibend Wertvolles wollte sie schaffen\, wenn nicht für die Welt jetzt\, dann für die Zukunft.“ \nDer “Verschollenen Generation” zugerechnet und fast vergessen\, präsentiert die Werkschau in Wittenberg diese enorm vielseitige Künstlerin mit über 280 Werken aus privaten Sammlungen\, ergänzt durch mehr als 50 Leihgaben aus öffentlichem Besitz. Die nun überfällige erste umfangreiche Retrospektive ihres Werkes findet in ihrer Geburtsstadt Wittenberg anlässlich ihres 60. Todesjahres statt. Um der Bedeutung ihres Werkes gerecht zu werden\, ist sie über vier Ausstellungsorte in der historischen Altstadt Wittenbergs verteilt – das alte Rathaus\, die Cranach-Stiftung\, die Städtischen Sammlungen und die Sammlung christlicher Kunst im Schloss. Die Ausstellung bietet damit die Gelegenheit gleichzeitig mit ihrem Besuch einige der wichtigsten Örtlichkeiten der Lutherstadt kennenzulernen\, die sich zudem in unmittelbare Nähe zu den vier Weltkulturerbestätten Wittenbergs befinden.
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SUMMARY:Vernissage Wanderausstellung „Dübener Heide – Heimat erforschen und gemeinsam erleben“
DESCRIPTION:Vernissage mit muskalischer Begleitung im NaturparkHaus \nWer einen tieferen Einblick in die vielfältige Heimatforschung und Kultur unserer Region gewinnen möchte\, sollte sich Freitag\, den 5. Juli 2024 im Kalender anstreichen. \nDie Dübener Heide ist reich an Geschichte\, Traditionen und kulturellem Leben\, und das Interesse der Menschen an Heimatforschung ist ungebrochen. Um dieses Engagement zu würdigen und zu fördern\, portraitiert die Sonderausstellung „Dübener Heide – Heimat erforschen und gemeinsam erleben“ ehrenamtliche Akteurinnen und Akteuren\, die sich der Erforschung ihrer Heimat verschrieben haben. \nBesucherinnen und Besucher der Ausstellung erhalten nicht nur Einblicke in die Motivationen dieser engagierten Personen\, sondern werden auch ermutigt\, sich selbst für ihre Heimat einzusetzen. Die Ausstellung zeigt auf\, wie Heimat aktiv erlebt werden kann\, indem sie Rückblicke auf wiederbelebte und neue kulturelle Veranstaltungsformate präsentiert. \nDie Sonderausstellung ist ein Ergebnis des Projekts „Dübener Heide – Heimat erforschen und gemeinsam erleben“\, das vom Verein Dübener Heide e.V. in Zusammenarbeit mit dem Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V. (LHB) ins Leben gerufen wurde. Sie ist als Wanderausstellung konzipiert. Informationen zu den folgenden Stationen werden separat bekannt gegeben. \nBis einschließlich 2. August 2024 gastiert die Ausstellung im NaturparkHaus in Bad Düben und kann Montag bis Freitag (außer Mittwoch) zwischen 10 und 15 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist frei. \nDie Vernissage findet am Freitag\, den 5. Juli 2024 um 18 Uhr statt. Dr. Stefanie Meier-Kaftan\, Mitkuratorin der Ausstellung\, spricht in einem kurzen Vortrag über deren Entstehungsgeschichte. Danach sind alle Gäste herzlich eingeladen\, bei einem Sektempfang und Häppchen miteinander ins Gespräch zu kommen. Für musikalische Unterhaltung sorgt Dudelsackspieler Philipp Kristin. Der Eintritt ist frei. Spenden sind herzlich willkommen. \nAnmeldung \nFür den Besuch der Vernissage ist eine Voranmeldung erforderlich. Buchen Sie Ihre Teilnahme online unter www.naturpark-duebener-heide.de/veranstaltungen oder telefonisch über die Naturparkgeschäftsstelle im NaturparkHaus unter 034243 72993.
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SUMMARY:Ausstellung “Andreas Werner - Malerei” in der Stadtkirche St. Marien in Wittenberg
DESCRIPTION:Ab Mitte März sind in der Stadtkirche St. Marien in Wittenberg etwa 25 malerische Arbeiten von Andreas Werner zu sehen. \nDie Kirche ist im März täglich von 12 bis 16 Uhr geöffnet\, ab April täglich von 11 bis 17 Uhr. \nDer Bildermacher aus de Nähe von Zwickau war im Hauptberuf als Bildbearbeiter bei der “Freien Presse” tätig\, wo er am Rechnerbildschirm saß. Dort war Schnelligkeit gefragt. Seine an der Staffelei entstehenden Arbeiten – Landschaften\, Portraits\, Gedankenbilder und anderes  – wachsen dagegen seit jeher über längere Zeiten (mindestens Wochen) heran. \nSeit seiner Kindheit haben Werner neben der Musik die bildenden Künste – und ganz besonders die Malerei – interessiert und fasziniert\, wobei er anmerkt\, dass ihm Zeichnen „kein tägliches Bedürfnis“ sei.  Er begann in einer Druckerei zu arbeiten\, war etliche Jahre als Offsetdrucker tätig und mischte in den 80er Jahren auch mehrere Jahre im Förderstudio Grafik am Zwickauer Domhof mit\, wo er sich mit Lithografie beschäftigte. Hinzu kam eigene Foto-Laborarbeit; autodidaktisch erarbeitete er sich einige fotografische Sonderverfahren; auch gebrauchsgrafische Arbeiten (Plakate und Faltblätter) führte er in der Zeit gelegentlich aus. In der Folge gab es mehrere Ausstellungen mit Fotografien und Fotografiken; seit den 90er Jahren schob sich aber das Bildermalen wieder nach vorn. \nSeit jungen Jahren beobachtete Werner aufmerksam die Leistungen großer zeitgenössischer Bildermacher\, von denen er Wolfgang Mattheuer seinen wichtigsten Anreger nennt.   Mit dem Ausstellen von Malereien tat er sich zunächst lange schwer\, aber 2011 gab es dann doch die erste Präsentation\, und seitdem folgten etwa im Jahrestakt weitere. \n“Was will der Maler mit diesem oder jenem Bild sagen?”  – Werner weist diese „Frage des Lehrers“ immer zurück\, weil sie in die falsche Richtung ziele bzw. ein Bild auf seinen erzählbaren Inhalt oder eine „Aussageabsicht“ reduziere. Auch mit einer wortreichen Antwort ließe sich\, so der Maler\, doch die Malerei nicht ersetzen. Mit einem Bild soll dem Betrachter erst einmal etwas gezeigt werden. Will jemand nur etwas „sagen“\, dann hat er dafür hoffentlich Worte!  Gemäß dem Satz „Ein Bild wiegt 1000 Worte auf“ sieht W. in malerischen Bildern einigen Raum für Nicht-Sagbares. Zusätzlich gibt er mit kurzen aushängenden Anmerkungs-Worten in seinen Ausstellungen aber auch Hinweise oder Erläuterungen zu einigen Themenpunkten. \nBiografisches: \nAndreas Werner wurde 1958 in Zeulenroda/Thür. geboren. Musikalisches Elternhaus. 1977 Abitur in Wilkau-Haßlau. Von 1979 bis 2022 war er im Druckereiwesen tätig. Ausstellungen von Fotografie und Fotografik (im Zwickauer Raum\, in den 1980er Jahren) und von Malerei (seit 2011\, in Sachsen und Thüringen). Wiederholt bei „Pleinair“-Treffen auf Schloß Wildenfels im Erzgebirge dabei.
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