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SUMMARY:Die neue Ausstellung „Vielfalt in Tradition und Wandel“ im Museum im Zeughaus
DESCRIPTION:Im Zeughaus: die neue Sonderausstellung des Freundeskreises der Julius-Riemer-Sammlung in Kooperation mit den Städtischen Sammlungen der Lutherstadt Wittenberg. \nUnter dem Titel “Vielfalt in Tradition und Wandel – Minderheiten und Volksgruppen Europas“ „widmet sich die neue Ausstellung im Zeughaus den Menschen\, deren Sprache keine anerkannte Amtssprache in der Europäischen Union ist\, sondern zu den sogenannten Minderheitssprachen zählt. Viele dieser Sprachen sind in Europa größtenteils kaum bekannt. \nMehr als 20 Minderheitssprachen werden in der Ausstellung in historischen Abbildungen und mit zahlreichen ethnographischen Objekten und Kunstwerken aus vier Jahrhunderten vorgestellt. Insbesondere die Geschichte und Kultur der Sorben schafft regionale Bezüge zur Geschichte Mitteldeutschlands und Wittenbergs\, denn die sogenannte „wendische“ Sprache lässt sich in dieser Region vermutlich bis in die Frühe Neuzeit zurückführen. \nDie Sonderausstellung wird bis zum 28.06.2026 im Zeughaus zu sehen sein. \nÖffnungszeiten Museum im Zeughaus \n• Januar bis März:\nDonnerstag bis Sonntag: 11:00 Uhr – 17:00 Uhr\nletzter Einlass 30 Minuten vor Schließung \n• April bis Dezember:\nMittwoch bis Sonntag: 11:00 Uhr – 17:00 Uhr\nletzter Einlass 30 Minuten vor Schließung
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LOCATION:Museum im Zeughaus\, Juristenstraße 16a\, Lutherstadt Wittenberg\, 06886\, Germany
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SUMMARY:Seyda feiert Schul- und Heimatfest
DESCRIPTION:Vom 20. bis 28. Juni 2026 lädt Seyda zum 136. Schul- und Heimatfest ein. Neun Tage lang gibt es Musik\, Sport\, Tradition und viele Gelegenheiten\, gemeinsam zu feiern. \nZu den Highlights gehören: \n☀️ 20. Juni: Sommerfest im Diest-Hof\n🎶 23. Juni: Orgelkonzert\n☕ 24. Juni: Seniorennachmittag\n🏐 26. Juni: Volleyballturnier und Königsschießen\n🥁 27. Juni: Spielmannszug\, Festumzug und Party \nDas Schul- und Heimatfest gehört seit vielen Jahren fest zu Seyda – und bringt auch 2026 wieder Menschen\, Vereine\, Familien und Gäste zusammen.
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SUMMARY:Cohen-Gesellschaft: Konferenz "Die Verächter der Wissenschaft sind die schlimmsten Feinde der Religion"
DESCRIPTION:Die Cohen-Gesellschaft Coswig (Anhalt) und die Stiftung LEUCOREA laden am Montag\, 22. Juni 2026\, und Dienstag\, 23. Juni 2026\, zu einer öffentlichen Konferenz nach Lutherstadt Wittenberg ein. Die Veranstaltung steht unter dem Titel „Die Verächter der Wissenschaft sind die schlimmsten Feinde der Religion“ – ein Zitat des jüdisch-deutschen Philosophen Hermann Cohen aus dem Jahr 1915. \nIm Mittelpunkt der Konferenz steht die Bedeutung der Religionsphilosophie Hermann Cohens für den aktuellen gesellschaftlichen Diskurs. Cohen wurde 1842 in Coswig (Anhalt) geboren und gilt als Philosoph von internationaler Bedeutung. Als Professor an der Universität Marburg prägte er die Marburger Schule des Neukantianismus maßgeblich mit. Sein Werk beschäftigt sich unter anderem mit Fragen von Vernunft\, Religion\, Judentum\, Toleranz und Verständigung. \nDie Konferenz beginnt am Montag\, 22. Juni 2026\, um 9 Uhr im Tagungszentrum der Stiftung LEUCOREA\, Collegienstraße 62\, 06886 Lutherstadt Wittenberg. Am ersten Veranstaltungstag geht es unter anderem um Hermann Cohen und die Debatten der Gegenwart\, jüdisches Leben in Coswig (Anhalt) und Umgebung sowie Cohens Gedanken zum interreligösen Dialog und zur Toleranz. \nAm Abend findet von 17.30 bis 19 Uhr ein Podiumsgespräch zu den Herausforderungen für jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt und Cohens Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus statt. Daran nimmt unter anderem Dr. Reiner Haseloff\, MdL und Ministerpräsident a. D.\, teil. Weitere Gesprächsgäste sind Rimma Fil vom Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt\, Prof. Dr. Asher D. Biemann (University of Virgina\, USA) sowie Pfarrer Albrecht Lindemann (Evangelische Landeskirche Anhalt). Die Gesprächsführung übernehmen Dr. Karl Tetzlaff von der LEUCOREA und Dr. Hans-Jörg Willer\, Vorsitzender der Cohen-Gesellschaft Coswig. \nDer zweite Konferenztag am Dienstag\, 23. Juni 2026\, widmet sich der Kantischen Vernunftreligion bei Hermann Cohen. Mehrere Wissenschaftler aus Deutschland und Italien beleuchten dabei Cohens Religionsphilosophie\, seine Auseinandersetzung mit Kant sowie die Bedeutung seines Denkens für Fragen von Gerechtigkeit\, Staat und Religion. \nDie Veranstaltung ist öffentlich\, die Teilnahme ist kostenlos. \nAnmeldungen richten Sie bitte an:Nancy Marie Zschocke\nStiftung LEUCOREA\, Collegienstraße 6206886 Lutherstadt WittenbergTelefon: 03491 466-0E-Mail: sekretariat@leucorea.uni-halle.de \nDie Veranstaltung ist ein Beitrag im Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur in Sachsen-Anhalt“ und wird durch die Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt sowie den Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt gefördert. \nDie Veranstalter würden sich freuen\, Sie in Wittenberg begrüßen zu dürfen.
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