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Eingeschränkter Regelbetrieb in Kindertageseinrichtungen

Mit dem 2. Juni wird der Betrieb in den Kindertageseinrichtungen unter eingeschränkten Bedingungen aufgenommen. Die Regelungen der 6. SARS-CoV-2-EindV schränken den Regelbetrieb ein.

Zur Notbetreuung für Kinder hat Landesregierung Sachsen-Anhalt konkrete Vorgaben festgelegt. Zu schließen sind demnach öffentliche Schulen und Schu­len in freier Trägerschaft sowie Ferienlager.

Davon ausgenommen sind:

  • Kinder mit sonderpädagogischen Förderbedarf oder Kinder, die aus familiären Gründen auf eine Betreuung angewiesen sind
  • Entscheidung des Jugendamtes im Sinne des Kindeswohls
  • Kinder, die in die Eingewöhnungsphase aufgenommen werden
  • Kinder von unentbehrlichen Schlüsselpersonen, sofern eine private Betreuung nicht realisiert und eine flexible Arbeitsgestaltung (z.B. Home Office) nicht umgesetzt werden kann 

Erziehungsberechtigte gelten als Schlüsselpersonen, wenn sie in einem der folgenden Bereichen tätig sind:

  • Gesundheits- und Arzneimittelversorgung, Pflege
  • Unterstützungsbereiche, Reinigung, Essensversorgung, Labore
  • Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe
  • Justiz- und Maßregelvollzug
  • Landesverteidigung
  • öffentliche Sicherheit und Ordnung einschl. Behörden des Arbeits-, Gesundheits- und Verbraucherschutzes
  • Einrichtungen der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, freiwillige Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz)
  • öffentliche Infrastruktur (Medien, Presse, Wärme, Kraftstoffversorgung, Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung)
  • Landwirtschaft, Versorgungseinrichtung des Handels & Dienstleistungen und Logistik
  • zentrale Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung
  • Geldinstitute
  • Störfallbetriebe
  • Bestattungsunternehmen und Krematorien
  • Dienstleistungen der Körperpflege (Friseure, Barbiere, Nagel- & Kosmetikstudio)
  • Personal von Bildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen, Beratungspersonal der Schwangerschaftskonfliktberatung, des Frauen- und Kinderschutzes sowie sozialer Krisen-Interventionseinrichtungen

Dass die Betreuung notwendig ist, muss durch eine Bestätigung des jeweiligen Arbeitgebers bzw. Dienstvorgesetzten, bzw. bei Selbständigen durch schriftliche Eigenauskunft nachgewiesen werden (PDF-Vorlage am Ende der Seite).

Alleinerziehende Berufstätige haben unabhängig von ihrer Tätigkeit Anspruch auf die Notbetreuung.

Der Landkreis Wittenberg und die kreisangehörigen Städte behalten sich das Recht einer Einzelfallentscheidung vor. 

Zur Verordnung

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Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit der Arbeitnehmerin/ des Arbeitnehmers
0.1 MB

© Ronald Gauert E-Mail

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