Umgang mit Schulverweigerung

Immer wieder bleiben Kinder und Jugendliche der Schule fern. In manchen Fällen nur ein paar Stunden, in anderen Fällen sogar tage- oder wochenweise. Warum ist das so? Und wie können Lehrer*innen und Schulsozialarbeiter*innen im Landkreis Wittenberg gemeinsam dagegen vorgehen?

Unter dieser Fragestellung wollen Fachkräfte aus der Netzwerkstelle „Schulerfolg sichern“ des Landkreises Wittenberg, der Beratungsstelle ENTER (IB Wittenberg) sowie Akteure der Schulsozialarbeit mit interessierten Lehrkräften ab Klasse 7 bei der Tandem-Fortbildung "Und sie fehlt schon wieder! Muss ich etwas tun? - Umgang mit Schulverweigerung im Landkreis Wittenberg" ins Gespräch kommen und gemeinsam zum besseren Umgang mit schulvermeidendem Verhalten Ideen entwickeln.

Die Fortbildung findet am Donnerstag, dem 06.09.2018 in der Zeit von 14:00 bis 16:00 Uhr im Beratungsraum A1-01 der Kreisverwaltung Wittenberg, Breitscheidstraße 4, 06886 Lutherstadt Wittenberg statt.

Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenlos. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Kosten für An- und Abreise sowie Verpflegung nicht übernommen werden können.

Die Fortbildung ist beim Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) anerkannt (WT 2018-001-15).

Anmeldungen sind bis zum 04.09.2018 über die Netzwrkstelle "Schulerfolg sichern" möglich (Tel.: 03491 479-146, E-Mail: netzwerk-schulerfolg@landkreis-wittenberg.de).

Die verschiedenen Gesichter des Schulabsentismus

26 Fachkräfte aus Schule und Jugendhilfe besuchten am 06. September 2018 die Fortbildung „Und sie fehlt schon wieder! Muss ich etwas tun?“ im Landkreis Wittenberg.

Schulverweigerung hat viele Gesichter: „Von Beginn an bin ich die Schlechteste in der Klasse gewesen. Ich strenge mich an, dennoch werden meine Noten nicht besser. Morgens habe ich oft Bauch- und Kopfschmerzen. Mir ist alles zu viel.“, berichtet eine Schülerin. Andere Kinder und Jugendliche wiederum bleiben Zuhause, um sich um ihre kranken oder süchtigen Eltern zu kümmern. Diese und weitere persönlichen Aussagen von Schüler*innen präsentierte die Beratungsstelle ENTER in Kooperation mit der Sekundarschule „Rosa Luxemburg“ zu Beginn der Fachveranstaltung in der Kreisverwaltung Wittenberg.

An diesem Tag sind Lehrkräfte und auch einzelne Schulleiter*innen im Tandem mit Fachkräften der Schulsozialarbeit zusammen gekommen, um sich nicht nur über die aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen und den Sachstand im Landkreis Wittenberg zu informieren, sondern auch, um sich über das komplexe Themenfeld auszutauschen. Organisiert und vorbereitet wurde die Veranstaltung von den Mitarbeiter*innen der Netzwerkstelle „Schulerfolg sichern“ und der Beratungsstelle ENTER sowie von Fachkräften der Schulsozialarbeit (IB Mitte gGmbH Wittenberg und AWO Kreisverband Wittenberg e. V.).

Die Tandem-Fortbildung wurde im Rahmen des Programms “Schulerfolg sichern“ durch den Europäischen Sozialfonds und das Land Sachsen-Anhalt unterstützt und gefördert, sodass sie für die Teilnehmenden kostenlos war.

Die Inhalte und Workshop-Ergebnisse können der beigefügten Dokumentation entnommen werden.

5. Ferienwerkstatt - Schule mal ganz anders - mittelalterliche Spiele und noch vieles mehr …

„Schade, dass es schon vorbei ist!“ „Es war schön, dass wir alle zusammen waren.“ „Ich freue mich auf morgen!“ - Wenn Lernen und Spielen gut kombiniert sind, macht es einfach Freude zu lernen und zusammen zu sein.

Zum fünften Mal fand in der Zeit vom 09.10. – 11.10.2019 die Ferienwerkstatt der Netzwerkstelle „Schulerfolg sichern“  des Landkreises Wittenberg statt.

Dank des Vorbereitungsteams, bestehend aus Schulsozialarbeiter*innen, Lehrkräften sowie Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle ENTER und der Netzwerkstelle konnte  ein  vielfältiges und abwechslungsreiches Programm gestaltet werden.

Die Idee zu diesem schulergänzenden Angebot entstand aus der Überlegung heraus, Schüler*innen, denen das Lernen schwerfällt oder die bereits Tendenzen zu schulverweigerndem Verhalten aufweisen zu zeigen, dass Schule und Lernen durchaus Spaß machen können.

Unter dem Motto „Mittelalterspektakel“ nahmen 24 Schüler*innen der Klassenstufen zwei bis sechs an der Ferienwerkstatt teil und verbrachten ein paar schöne Ferientage in Wittenberg und Nudersdorf.

Gestärkt mit einem gesunden gemeinsamen Frühstück, war das vorsichtige „Beschnuppern“ am ersten Tag im Jugendzentrum "Pferdestall" noch zu spüren. Jedoch nicht lange und die Kinder lernten sich schnell kennen, folgten den Ausführungen des Stadtwächters Johann und durften sich lauthals mit „Platz da - hier kommt die Stadtwache!“ durch Wittenbergs historischen Stadtkern treiben lassen. Zum Schluss der Führung gab es leckeren Kakao und Verpflegung im Gefängniskeller des Alten Rathauses. Da das Wetter so toll mitspielte, hatten wir eine schöne Zeit auf dem Abenteuerspielplatz und sammelten Kastanien.

Am Donnerstag und Freitag ging es dann weiter in der Grundschule „Nudersdorf“. Die Grundschule war früher ein Rittergut und demzufolge der perfekte Ort für unser Motto „Mittelalterspektakel“. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Zeit zum Austausch fand an beiden Tagen eine zweistündige Lerneinheit für die 9- bis 12-jährigen statt. Hierzu konnte das Vorbereitungsteam engagierte Lehrerinnen gewinnen, welche in den Fächern Deutsch und Mathe den Schüler*innen vermitteln konnten, dass Lernen auch viel Freude machen kann. Nach der Mittagspause ging es für die Kinder gestärkt in den Nachmittagsteil. Hier gab es neben Mittelalterspielen und einer spannenden und lehrreichen Schnipseljagd viel in Nudersdorf zu entdecken. Toll, wie sich die Kinder bei den Spielen gegenseitig unterstützten und viel voneinander lernten.                          

 „Schade, dass es schon wieder vorbei ist!“, „Beim nächsten mal bin ich wieder dabei“  … „Wir haben uns sehr über das Feedback der Schüler*innen gefreut. Es zeigt uns, dass das Format stimmt und ein tolles Wechselspiel von Lernen, Aktivitäten, Bewegung und Spaß ist.“, fasst Mirjam Gießmann, Koordinatorin der Netzwerkstelle, als Fazit der Ferienwerkstatt zusammen.

Besonderer Dank gilt dem Gemeinnützigen Behindertenverband Wittenberg GmbH, der mit seinen Mitarbeitern die Beförderung der Kinder übernommen haben, der Schulleitung der Grundschule „Nudersdorf“, den Lehrerinnen der Grundschule Nudersdorf und Grundschule Friedrich Engels, den Mitarbeiter*innen des Pferdestalls für die Nutzung der Räumlichkeiten, der Wittenberger Stadtwache für die tolle Führung und dem Verein „Die Räuber, Weyber, Spießgesellen“ für den mittelalterlichen Spiel und Spaß.                        

Das Projekt wurde im Rahmen des Programms “Schulerfolg sichern“ durch den Europäischen Sozialfonds und das Land Sachsen-Anhalt unterstützt und gefördert.

 

 

Schulsozialarbeiter*innen auch in Corona-Zeiten Partner für Familie und Schule

Die Schulsozialarbeit hat sich im Landkreis Wittenberg zu einem wichtigen Bestandteil des Schulalltags entwickelt und bleibt auch während der Pandemie ein Anker für Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen. Aktueller Fokus ist die Unterstützung im Rahmen der Notbetreuung und an Lerntagen in der Schule. Bei der geforderten Distanz wurde telefoniert oder per E-Mail und digitalen Medien kommuniziert. Aber auch im Rahmen von Hausbesuchen und Treffen an der frischen Luft gab es Hilfe bei verschiedensten Problemlagen. So ging es beispielsweise um die richtige Lernmotivation, um eine ausgewogene Struktur des Lernalltags, um Probleme mit Freunden und den Eltern oder darum, die individuell passende Unterstützung zu finden.

Wo notwendig, konnte Eltern bei der Aufnahme ihrer Kinder in die Notbetreuung der Kitas und Horte geholfen werden, um so Krisen im häuslichen Umfeld zu entschärfen. Persönliche Gespräche sind dabei besonders wichtig. Den Eltern und Kindern sollen Möglichkeiten einer Entlastung aufgezeigt werden, um langfristig Konflikte im Familienalltag zu vermeiden.

Die Zusammenarbeit mit den Schulleiter*innen sowie Lehrer*innen bei der Gestaltung von Lernpensum und Schulalltag bis zu Fragen der Kindeswohlgefährdung bleibt weiterhin ein zentraler Punkt für die Schulsozialarbeiter.

Zurzeit laufen die Planungen für die Ferienangebote in den Sommerferien. Bis dahin werden die Schüler*innen an Lerntagen und in der Betreuung unterstützt - verbunden mit dem Wunsch, dass der normale Schulbetrieb bald wieder möglich wird und Projekte, Arbeitsgemeinschaften, sozialpädagogischen Angebote und Ferienfreizeiten starten können.

 

Finanzierung der Landkreis Schulsozialarbeit bis 2025 gesichert

Schulsozialarbeit ist ein wichtiges Bindeglied in unseren Schulen zwischen Eltern, Schülern, Lehrerschaft und wird auch weiterhin ein wichtiger Anker für die Arbeit an unsere Schulen sein.
Der Kreistag hat sich klar dazu bekannt jährlich 500.000,00€ durch den Landkreis Wittenberg zu finanzieren und somit Mittel nach 2020 bis 31.12.2025 fortzuschreiben.
Die Evaluierung des bedarfsgerechten Einsatzes und Verankerung in der Jugendhilfeplanung sind weitere wichtige Bausteine des neuen Beschlusses.


Es bleibt weiterhin unbefriedigend, dass die Finanzierung durch Landesmittel nicht für alle bestehenden Schulsozialarbeiterstellen in Sachsen Anhalt gesichert ist. Die Bedarfsdeckung an allen unseren Schulen demzufolge ebenso nicht.


Es gilt also sich weiterhin stark zu machen für die sozialpädagogische Arbeit an unseren Schulen, da diese eine unerlässliche Hilfe für Chancengleichheit und damit erfolgreiche Bildungsbiographien darstellt.

Presseartikel der MZ vom 21.06.2020

Schulsozialarbeit - ein wichtiger Anker bei sozialen Problemlagen

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Der aktuelle Datenbericht des Bildungsmonitorings zu den Themen Gewalt, Mobbing und Suchtprävention an den Schulen des Landkreises Wittenberg zeigt umfangreich, welche sozialen Problemlagen existieren, welche Netzwerke eine Schlüsselrolle spielen und wo die größten Bedarfe liegen.

Ein paar Zahlen und Fakten:

Ca. 35 % der Grundschulen sehen bei Beleidigung/Beschimpfungen, 23 % bei der absichtlichen Körperverletzung die stärksten Problemlagen und 25 % sehen bei stoffungebundenen Drogen wie Mediennutzung (z.B. Spiele) die größten Suchtprobleme.

Ca. 67 % der Sekundar- und Gemeinschaftsschulen schätzen Beleidigung/Beschimpfungen und Cybermobbing als die größten Problemlagen, 33 % der Sekundar- und Gemeinschaftsschulen sehen eine hohe Sucht- und Drogenproblematik, dabei schätzen 89 % stoffungebundene Drogen wie Mediennutzung problematisch ein, ca. 56 % erachten legale Drogen wie Tabak und Alkohol und 33 % illegale Drogen als problematisch ein.

Schwerpunkte an den Gymnasien und Gesamtschulen sind stoffungebundene Drogen wie Mediennutzung und legale Drogen, wie Tabak und Alkohol und Cybermobbing bei psychischer Gewalt.

An unseren Förderschulen des Landkreises stehen die Medikamente und stoffungebundenen Drogen wie Mediennutzung im Vordergrund, sowie Beleidigung/Beschimpfung bei psychischer Gewalt.

Einige Partner sind an unseren Schulen tätig, um präventiv und auch in Krisensituation schnell zu unterstützen. Für 80 % der befragten Schulen steht die Polizei an erster Stelle, gefolgt von pädagogischen Mitarbeitern (72 %) und Schulsozialarbeitern (70%). Dabei ist herauszustellen, dass nahezu alle 32 mit Schulsozialarbeit versorgten Schulen die Schulsozialarbeit als wichtigen Partner ansehen. Zusätzlich sind u.a. die Beratungsstelle ENTER und die Erziehungs- und Familienberatungsstelle benannt worden.

Über alle an der Befragung beteiligten Schulen sind im Schuljahr 2018/19   128 Projekte zur Gewalt- und Mobbing und Suchtprävention durchgeführt worden. 3.700 Schüler*innen konnten mit Projekten zu Gewalt- und Mobbingprävention und ca. 2.700 Schüler*innen mit Projekten zur Suchtprävention erreicht werden.

Die größten Unterstützungsbedarfe seitens der Schulen sind: der Erhalt, Ausbau und Stärkung der Schulsozialarbeit, Anti-Gewalt-Trainings / Antiagressionsprojekte für Schüler, finanzielle Ressourcen zur Anschaffung von Materialien und zur Initiierung von Projekten, Projekte zum Thema Cybermobbing und die Unterstützung durch die Verwaltung und Politik.

Unterstützungsbedarfe zur Suchtprävention ist der Ausbau der Elternarbeit, Förderung frühzeitiger und unterrichtsbegleitender Projekte, Fortbildungen für Lehrkräfte, Aufklärung zum Thema Sucht und finanzielle Ressourcen.

Die Bedarfslagen zeigen wie wichtig eine kontinuierliche Arbeit an unseren Schulen notwendig ist und immer wieder an den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen angepasst werden muss.

Eine gute Netzwerkarbeit ist dafür entscheidend.

Die Verstetigung von Schulsozialarbeit nimmt dabei eine wesentliche Schlüsselrolle ein!

 

"Haben Sie Ihr Kind heute schon gelobt?"

… Das hast du toll gemacht! … Danke! …. Ich bin stolz auf dich! …

Wie sehr wünschen wir uns nicht alle hier und da mal ein Lob und ein Dankeschön zu bekommen.

Es zaubert ein Lächeln ins Gesicht und macht glücklich. Gerade aktuell ist es um so wichtiger diese wärmenden und motivierenden Worte zu hören. Den Blick auf die positiven Dinge zu legen, zu sehen was trotz allem geschafft wurde, wo kleine Lernerfolge sichtbar werden, ist so unverzichtbar.

Unsere Kinder brauchen diese Stärkung im Lernalltag und leider gehen diese Gesten immer wieder mal unter … weil die Themen des Alltags so schwer wiegen, weil wir kraftlos sind, weil die Ruhe und Achtsamkeit zunehmend fehlt … 

Ein helfender Anker in diesen Zeiten ist Schulsozialarbeit!

Die Schulsozialarbeiter*innen des IB, AWO, Reso-Witt und Volkssolidarität sind für Sie da, ob telefonisch, per Mail, Videokonferenzen oder bei einem Spaziergang im Freien. Die Kontaktdaten und Sprechzeiten finden Sie auf der Homepage Ihrer Schulen.

zur Seite von Schulerfolg sichern

 

 

 

 

Unterstützungangebote bei Lernschwierigkeiten

Die ersten Schulwochen zeigen, dass nicht alle die Zeit im Homeschooling gut meistern konnten. Die Aufgaben abzuarbeiten, Inhalte zu verstehen und sich dauerhaft dabei zu motivieren ist einigen sehr schwer gefallen. Frühzeitig Sorgen zu teilen und sich Hilfe zu suchen ist ein wichtiger Schritt. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • die Lehrer*innen direkt ansprechen
  • sich Schulsozialarbeiter*innen anvertrauen
  • über Elternvertretungen Themen bündeln
  • Corona-Hotline der Schulpsychologie anrufen
  • ENTER – Beratungsstelle in Wittenberg ansprechen
  • Schülernachhilfe nutzen

Corona-Hotline der Schulpsychologie

Das Landesschulamt Sachsen-Anhalt bietet ab 16. Februar 2021 eine schulpsychologische Beratungshotline für Eltern sowie Schülerinnen und Schüler an, die Gesprächs- und Beratungsbedarf haben. Besetzt ist die telefonische Hotline mit Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, die zu pädagogisch-psychologischen Fragen rund um das Distanzlernen ansprechbar sind. Es können Sorgen und Fragen zu Themen wie Lernmotivation, Lernstruktur, Umgang mit den Lern- und Leistungsanforderungen, Vermeidung von und Umgang mit Konflikten rund um Schule, Ängste und psychische Probleme im Zusammenhang mit den besonderen Herausforderungen an das Leben und Lernen in Zeiten der Pandemie gestellt werden.

Die Hotline ist von Dienstag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 15  bis 17 Uhr sowie freitags von 9-12 Uhr erreichbar. Hotline-Nummern geschaltet: 0345 514 1522 in Halle (Saale) und 0391 567 5850 in Magdeburg

Die Beratungsstelle ENTER des Internationalen Bundes in Wittenberg

ENTER ist eine Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 6-27 Jahren für den gesamten Landkreis Wittenberg. Sie ist einerseits Fachstelle bei schulvermeidendem Verhalten als auch Anlaufstelle für Jugendliche/ junge Erwachsene mit Schwierigkeiten am Übergang von der Schule in den Beruf.

ENTER bietet sowohl Einzelhilfen (Beratung/ Begleitung) als auch Leistungen für Gruppen (z.B. für Schulklassen) an.

https://www.internationaler-bund.de/standort/211500/?t=search

Schülernachhilfe

Kostenlose Onlinehilfe mit ehrenamtlichen Tutoren - https://naklar.io/ 

Schülerhilfe in Wittenberg

Benötigt Ihr Kind Nachhilfe in Mathematik. Deutsch oder Englisch? Die Schülerhilfe in Wittenberg, in der Lutherstraße 12, hilft gerne. Der Lehrstoff für viele Fächer, Klassen und Schularten, aber auch spezielle Angebote wie Ferienkurse, Abi-Crashkurse oder Vorbereitungskurse für den 10er Abschluss stehen zur Verfügung.

Die Nachhilfe findet vor Ort oder online im Einklang mit der lokalen Corona-Verordnung und unter Berücksichtigung des Hygienekonzepts statt.

https://www.schuelerhilfe.de/nachhilfe/wittenberg/